Blackjack Tipps und Strategie

Blackjack wird Auge in Auge mit dem Dealer ausgetragen. Sich mit ihm zu messen, ist eine andere Nummer als ein Dreh an einem Slot. Um den Hausvorteil des Casinos zu überlisten, bedarf es einer geschickten Strategie. Bei uns findest du Profi-Tipps.

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Blackjack grundsätzliche Tipps

Blackjack-Tipps

Hier kommen unsere Tipps, die dir helfen, deine Strategie beim Blackjack zu erlernen und stetig zu verbessern. Wir beginnen mit allgemeinen Blackjack-Regeln und Grundlagen. Weiter unten gehen wir auf konkrete Beispiele ein. Du wirst erfahren, was zu tun ist, wenn du eine bestimmte Hand bekommst, wann du stehen, ziehen, verdoppeln oder splitten solltest.

Erlerne die Basis-Strategie

Bevor du dich in das Wagnis Blackjack stürzt, lerne auf jeden Fall die Spielregeln. Sie sind ganz einfach zu erfassen, aber es ist normal, wenn du anfangs am Tisch etwas nervös bist. Es ratsam, die Grundregeln zu kennen und unsere Tipps in einem Fenster auf dem Monitor greifbar zu haben.

Halte dein Guthaben im Auge

Dein Echtgeldkonto solltest du als Heiligtum betrachten, das es gut zu schützen und zu beobachten gilt. Halte deine Einnahmen und Ausgaben immer gut unter Beobachtung und gib nie mehr aus, als du dir leisten kannst. Es verhält sich wie mit jedem anderen Konto auch. Eine gute Planung und Kalkulation sind wichtig.

Stoppe rechtzeitig

Übe dich bei allem Spaß in Disziplin. Gewöhne dir an, immer rechtzeitig aufzuhören. Diese Regel gilt für den Fall, dass es nicht gut läuft. Versuche nicht, etwas zu erzwingen und sieh es locker. Kontrolliere dich aber auch, wenn es gerade richtig gut läuft. Atme durch, besinne dich auf deinen Gewinn und bringe ihn in Sicherheit.

Eine wichtige Grundsatzregel

Banales und einfaches Blackjack-Gesetz: Niemals, wirklich NIEMALS um Echtgeld spielen, wenn Alkohol im Spiel ist. Er kann deine Wahrnehmung der Realität verzerren und dich Dinge tun lassen, die nüchtern undenkbar wären.
Blackjack Anfängertipps

Tipp 14

Nimm den Surrender so selten wie möglich in Anspruch. Steige nur in ganz besonderen Fällen aus: Bei deiner 16 gegen eine neun, zehn oder ein Ass beim Dealer. Hat der Dealer zehn, nutze die Option nur, wenn du selbst 15 hast. Bei diesem Tipp gehen wir davon aus, dass du ein Spieler ohne Kartenzählfähigkeiten bist.

Tipp 13

Wenn du im Casino Treuepunkte sammelst und deshalb viele Spiele absolvierst, wähle dafür möglichst volle Blackjack-Tische. Das gibt dir mehr Zeit und entschleunigt das Spiel ein bisschen. Du hast mehr Zeit zum Nachdenken und Planen und verlierst weniger, als wenn du Runde um Runde allein gegen den Dealer antrittst.

Tipp 12

Wende immer die Blackjack-Regeln an und halte dich an die Strategie. Lasse dich nicht auf Experimente ein, nur weil du vielleicht gerade einen ungewöhnlich hohen Einsatz getätigt hast. Es wäre ein Fehler, wegen der Einsatzhöhe plötzlich bei 13 stehen zu bleiben, wenn der Dealer eine zehn hat. Bleib konsequent.

Tipp 11

Spiele Blackjack nicht aus einer Emotion oder einem guten Gefühl heraus, das dich plötzlich überkommt. Plane deine Strategie und bleibe beim rationalen Denken. Setze dir bewusst Limits und Grenzen, was deine Einsätze und Spielweise betrifft. Spontanentscheidungen aus dem Bauch heraus sind nicht immer die beste Idee, wenn du deinen Kontostand vergrößern willst.

Tipp 10

Bleibe immer höflich und beherrscht dem Dealer gegenüber. Auch wenn es in manchen Momenten den Anschein hat, als hätte sich alles gegen dich verschworen: Das ist definitiv nie der Fall. Der Dealer kann nichts dafür, wenn du verlierst, und er freut sich auch nicht. Im Gegenteil, er hat ebenfalls einen schöneren Tag, wenn du gewinnst.

Tipp 9

Hast du eine Soft 17, bleibe auf keinen Fall stehen. Die 17 ist an sich keine gute Hand und die Chance steht sehr gut, dass du etwas Besseres ziehst. Busten ist mit der soften 17 ohnehin nicht möglich, also solltest du das Risiko definitiv wagen und das Blatt verbessern und sogar verdoppeln.

Tipp 8

Ein Dealer mit einer fünf oder sechs auf der Hand wird sich tendenziell nicht überkaufen, sondern eine schöne Hand erreichen. Du solltest nun lieber nicht verdoppeln. Noch nicht einmal, wenn du eine sieben hast. Es bestünde die Gefahr, dass du eine niedrige Karte ziehst und dich überkaufst oder der Dealer ein besseres Blatt hat.

Tipp 7

Nimm niemals die Versicherung in Anspruch. Diesen Tipp solltest du als Gesetz betrachten und eisern befolgen. Egal, wie deine Hand aussieht, egal, wieviel du gesetzt hast. Versicherung ist ein schlechter Deal, bei dem du nicht gewinnst, sondern das Casino. Denke daran, dass ohnehin nur vier von 13 Karten dem Dealer einen Blackjack bescheren könnten.

Tipp 6

Niedrige Einsätze schützen dich nicht zwangsläufig vor großen Verlusten und bedeuten im Umkehrschluss auch keinen höheren Gesamtgewinn. Vielmehr sollte das Augenmerk auf den Hausvorteil und die Auszahlungsrate gelegt werden. Diese werden prozentual angegeben und können relativ stark variieren. Somit kann es sein, dass du bei einem auf den ersten Blick günstigeren Tisch weit mehr ausgibst.

Tipp 5

Meide Wettstrategien, die verlangen, dass du bei jeder verlorenen Hand deinen Einsatz verdoppeln sollst. Diese Systeme funktionieren nicht, auch wenn sie nach wie vor angepriesen werden. Du wirst an den Punkt kommen, an dem du unglaubliche Summen einsetzt und Hand um Hand verlierst. Das ist kein System, das ist purer Irrglaube!

Tipp 4

Suche für dich immer den Tisch, der dir die vorteilhaftesten Regeln bietet. Vorteilhaft ist beispielsweise, wenn der Dealer bei einer Soft 17 stehen muss. Surrender-Variationen schmälern den Hausvorteil und vergrößern damit deine Chancen.

Tipp 3

Je weniger Decks, desto eher solltest du dich auf die Herausforderung einlassen. Bietet ein Casino eine Blackjack-Variante mit acht Decks und eine mit nur zwei Decks, setze dich lieber an den Tisch mit zwei Decks, wenn die Regeln ansonsten identisch sind.

Tipp 2

Gib dich nicht mit weniger zufrieden, als du musst. Wähle immer Tische, die 3:2 zahlen. Mache einen Bogen um 6:5-Angebote. Diese schneiden selbst dann schlechter ab, wenn sie mit einem Deck gespielt werden. Ziehe einen Tisch mit acht Decks, aber 3:2 immer vor!

Tipp 1

Schau dir auf jeden Fall vor Spielbeginn die Basis-Strategie für Blackjack an. Die wenigen Minuten sind eine wichtige und wertvolle Investition.

Tipp 15

Verdoppele nie zwei Vieren! Es ist ein seltsames Phänomen, das häufig zu beobachten ist. Spieler, die bei den Zahlenkombis fünf / drei oder sechs / zwei niemals verdoppeln würden, tun das aus unerfindlichen Gründen plötzlich bei vier / vier. Verzichte besser auf das Risiko, splitte auch nicht und ziehe stattdessen ganz normal eine Karte.

Tipp 17

Investiere niemals dein gesamtes verfügbares Guthaben in eine Hand. Es wäre ärgerlich, zwei Asse zu ziehen und dann nicht mehr genug Geld auf dem Konto zum Splitten zu haben. Im Grunde gibt es kaum etwas Ärgerlicheres! Behalte dir also immer eine Reserve für solche Situationen auf dem Spielerkonto.

Tipp 16

Wenn ein Tisch im Moment entweder verliert oder gewinnt, muss das nicht bedeuten, dass das so bleibt. Begehe nicht diesen Denkfehler und entscheide stattdessen nach anderen Kriterien, an welchem Tisch du dein Glück versuchst. Ein Dealer kann theoretisch 20mal und öfter verlieren, aber das kann sich eben auch jederzeit ändern und bedeutet nichts.

Tipps für die richtige Aktion – Paare splitten oder nicht?

Wenn du ein Paar gezogen hast, hast du die Möglichkeit, es zu splitten. Aber solltest du das auch?

  • Splitte niemals Zehner:

Wenn du zwei Karten mit jeweils einem Zehner-Wert auf der Hand hast, solltest du sie keinesfalls splitten. Die Hand ergibt 20, ist also beinahe unschlagbar. Besser geht es kaum mehr.

Der Dealer muss also 21 oder Blackjack haben, damit er eine Chance hat, dich doch noch zu besiegen. Dass das passiert, ist verhältnismäßig unwahrscheinlich. Reißt du das Paar trotzdem auseinander, vergibst du dir diese tolle Chance und gehst das Risiko ein, niedrige Karten zu erwischen. Freue dich lieber über den fast sicheren Gewinn!

  • Splitte keine Fünfer:

Ein Fünferpaar ist großartig und solide, denn der Gesamtwert beträgt zehn. Es wäre nicht klug, diese Hand zu trennen. Eine Fünf ist nicht die beste Basis für einen Split, denn selbst mit zwei danach gezogenen Zehner-Karten hättest du nur zwei schwächliche 15er-Hände. Im ungünstigsten Fall sogar weniger.

Besser ist es definitiv, in einen Double Down zu investieren. Die Aussichten, ein Ass oder eine Karte mit Zehner-Wert zu ziehen, stehen nicht schlecht. Selbst mit einer Acht oder Neun hast du eine wettbewerbsfähige Hand und bessere Gewinnchancen als mit dem Split. Beachte natürlich auch die Dealerkarten. Du solltest nicht um jeden Preis verdoppeln, wenn der Dealer ein sehr gutes Blatt hat. Beziehe die Hand des Dealers immer in deine Überlegungen mit ein, verzichte im Zweifel auf eine Aktion und ziehe.

  • Splitte zwei Asse

Zwei Asse solltest du immer und ohne Ausnahme splitten. Im besten Fall landest du damit zweimal 21.

  • Splitte Sechsen

Sechsen solltest du in Abhängigkeit von der Dealerhand splitten, und zwar immer dann, wenn er Kartenwerte zwischen drei und sechs hat.

  • Splitte die Sieben

Ein Siebenerpaar solltest du nach einem Blick auf die Dealerkarten splitten, wenn diese zwischen drei und sieben zeigen.

  • Splitte Achterpaare

Diese Regel solltest du dir im Kopf abspeichern oder als Notiz an deinen Monitor heften, wenn du Blackjack online spielst. Sie gilt ausnahmslos und du kannst sogar auf den Kontrollblick auf die Karten des Croupiers verzichten. Eine 16er Hand ist so ziemlich die unsympathischste, die es gibt. Diese mit einem Split gegen die Chance auf 18er- oder 19er-Hände einzutauschen, ist immer die richtige Wahl. Deshalb handelt es sich hierbei um eine Goldene Regel.

  • Splitte Neuner-Paare

Du solltest Neuner splitten und die Karten des Dealers berücksichtigen. Bei einem Dealer-Kartenwert von sechs bis acht oder sogar neun: splitte.

Mehr Tipps für die richtige Aktion

Was tun mit einer soften Hand?

  • Ziehe bei Soft 17. Die 17 Soft besteht aus einer sechs und einem Ass. Hast du diese Karten in der Hand, ziehe auf jeden Fall. Du wirst dein Ergebnis mit ziemlicher Sicherheit verbessern.
  • Für jede softe Hand mit einem Wert unter 17 gilt: Immer ziehen, nie stehen! Bis zur 17 besteht die Gefahr, dass der Dealer dich überbietet. Mit einem Klick auf Hit kannst du das Ruder noch herumreißen. Ist die Hand des Dealers schlecht, wäre ein Double Down ebenfalls eine Überlegung wert.
  • Mit einer Soft 18 musst du wieder genau auf den Kartenwert des Dealers achten. Hat dieser acht, neun oder zehn, dann ziehe. Hat er weniger, bleibe zur Sicherheit stehen. Die Soft 18 ist auch eine perfekte Hand zum Verdoppeln.

Was tun mit einer harten Hand?

  • Hast du einen Handwert zwischen zwölf und 16, wird es kniffelig. Schaue dir die Karten des Dealers an. Hat er etwas zwischen zwei und sechs? Bleibe trotz deiner recht schwachen Hand stehen. Bei der ungünstigen Ausgangslage des Dealers besteht Hoffnung, dass er dich dennoch nicht übertrumpft oder sich bei dem Versuch überkauft. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
  • Mit deiner Starthand zwischen zwölf und 16 solltest du ziehen, wenn der Dealer eine Starthand im Wert von sieben oder höher zeigt. Zwar ist das Risiko gegeben, dass du einen Bust in Kauf nehmen musst, aber der Dealer hat eben auch eine gute Aussicht, eine zehn zu ziehen und dir mit seinen 17 die Runde zu vermiesen.
  • Bei einer harten 17 bleibe immer stehen, egal, was der Dealer vorweisen kann. Wir snd uns einig, die 17 ist nicht die schönste Zahl beim Blackjack, aber so weit entfernt von den begehrten 21 ist sie eben auch nicht. Behalte die Nerven und warte ab.
  • Mit 18, 19, 20 gilt die Regel aus dem letzten Punkt. Immer stehen bleiben!

Die Kunst des Verdoppelns beim Blackjack

Der Double Down ist ein tolles Instrument am Blackjack-Tisch, von dem du unbedingt geschickt Gebrauch machen solltest, sobald sich eine gute Gelegenheit ergibt. Präge dir diese guten Gelegenheiten sicher ein oder setze ein Lesezeichen auf unsere Seite, damit du deine doppelte Gewinnchance nicht übersiehst. Ist dein Dealer nett, wird er dich sogar direkt auf die idealen Verdopplungs-Situationen aufmerksam machen und dir damit helfen. Einen Anspruch darauf hast du jedoch nicht, weshalb du selbst die Regeln kennen solltest.
Die Zeit zum Verdoppeln ist gekommen, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen:

  • Du hast Soft 13 oder 14, der Dealer hat fünf oder sechs
  • Du hast Soft 15 oder 16, der Dealer hat vier, fünf oder sechs
  • Du hast Soft 17 oder 18, der Dealer hat drei, vier, fünf oder sechs
  • Du hast neun, der Dealer hat zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben oder acht
  • Du hast zehn, der Dealer hat neun oder weniger
  • Du hast elf, der Dealer hat ein Ass oder eine Karte mit Zehner-Wert
Blackjack Tipps FAQ

Wenn ich eine Spielpause einlege, verliere ich dann nicht nach einer Weile den Überblick?

Ganz im Gegenteil! Eine Pause sorgt dafür, dass du dich danach wieder viel besser auf dein Spiel fokussieren kannst. Du solltest immer mal wieder aufstehen, etwas essen, etwas trinken und dir die Beine vertreten, um locker und konzentriert zu bleiben.

Eine 17 ist doch ziemlich gut, warum kann ich bei Soft 17 nicht stehen bleiben?

Eine 17 ist nicht wirklich eine gute Hand, auch wenn viele Spieler diesem Irrglauben unterliegen. Statistisch gesehen ist es erwiesenermaßen besser, wenn du bei einer Soft 17 ziehst. Der Dealer hat oft den Nachteil, dass er bei 17 stehen muss.

Bei mir im Casino wird eine neue Blackjack-Variante angeboten. Sollte ich es versuchen?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, solange der Hausvorteil des Casinos bei der Spielvariante nicht zu hoch angesetzt ist. Die Kosten sollten immer ein Entscheidungsfaktor sein. Stelle sicher, dass du erst Echtgeld setzt, wenn du die abweichenden Regeln vollständig verstanden hast.

Wenn ich gewinne, bin ich extrem glücklich. Wenn ich verliere, raste ich aus. Ist das normal?

Emotionen liegen in unserer Natur. Natürlich ist es normal. Aber beim Blackjack schadet es nicht, ein wenig unnormal zu sein. Übe dich in Selbstbeherrschung und kontrolliere dich. Ziehe deine Strategie durch und bleibe cool. Danach kannst du dich abreagieren!

Wie verbessere ich am schnellsten meine Blackjack-Strategie?

Um zum Profi zu werden, solltest du die Blackjack Basis-Strategie in der Theorie kennen. Es ist jedoch langweilig, stumpf zu lernen. Verordne dir ein Praktikum und spiele gegen dich selbst! Schnappe dir ein Deck und frage dich selbst mit verschiedenen Karten ab, welche Aktion du wählen würdest.

Ist Blackjack ein gutes Spiel, um einen feucht-fröhlichen Abend ausklingen zu lassen?

Um zum Profi zu werden, solltest du die Blackjack Basis-Strategie in der Theorie kennen. Es ist jedoch langweilig, stumpf zu lernen. Verordne dir ein Praktikum und spiele gegen dich selbst! Schnappe dir ein Deck und frage dich selbst mit verschiedenen Karten ab, welche Aktion du wählen würdest.

An einem Tisch gewinnen irgendwie gerade alle Spieler. Sollte ich schnell mitspielen?

Sicher werden dir Spieler erzählen, dass ein Tisch besonders heiß ist. Wir müssen dich enttäuschen, denn auch das ist ein Mythos. Weder die Shuffler, noch die Dealer oder gar die Mischmaschine haben magische Zauberkräfte. Alles im Grunde nur langweilige Mathematik und Statistik!

Also sollte ich den Einsatz lieber erhöhen, wenn ich gerade verliere?

Nein, auf gar keinen Fall! Das Glück und der Zufall folgen keiner Logik. Dem Kartendeck ist völlig egal, wenn du ein paar Hände verloren hast. Es kennt auch keine ausgleichende Gerechtigkeit und schenkt dir aus Mitleid eine gewonnene Hand. Leider! Versuche es später wieder.

Ich habe einen Lauf. Sollte ich meinen Einsatz erhöhen?

Schlage dir bitte aus dem Kopf, dass es so etwas wie den “Lauf” tatsächlich gibt. Erfolg im Blackjack ist immer das Ergebnis von der richtigen Strategie in Kombination mit Glück. Lasse dich nicht dazu verleiten, deine Einsätze zu erhöhen, wenn es sich nach einem sogenannten Lauf anfühlt.

Muss ich dem Dealer Trinkgeld geben?

Du solltest dem Dealer nur Trinkgeld am Ende einer Session geben, wenn du es wirklich möchtest. Es besteht keine Verpflichtung und erst recht hat der Dealer keinen Einfluss auf den Ausgang des Spiels. Netter Service darf honoriert werden, aber immer nur freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl.